| Warenkorb |
| Der Warenkorb ist leer. |
|
|
|
|
|
| Warum so bedrückt? |
|
| Deutschland hat Zukunft |
| |
Der in Mitteldeutschland und Osteuropa erfolgte epochale Umbruch wurde nicht zur geistigen und kulturellen Erneuerung genutzt. Wieder einmal stand das Materielle allein im Vordergrund. In diesem Bereich gäbe es auch in Westeuropa vieles in Lot zu bringen. Was nützt Wohlstand angesichts geistiger Bedürfnislosigkeit und kultureller Verarmung? Mit dieser Festgabe würdigen sie den Schriftsteller Richard W. Eichler, der nach dem Grundsatz vom Wahren, Guten und Schönen für eine die Menschen bereichernde Kunst eintritt.
Hsg: Hellmut Diwald (Beiträge von Becher, Diwald, Kimmnich, Preussler, Schickel, Schopper, Steinbuch, Stempel, Uhle-Wettler, Wolandt)
223 Seiten |
| |
|
|
| Preis: 5.00 CHF |
| |
|
|
|
|
|
| Linke Gewalt |
|
| Der kurze Weg zur RAF |
| |
Warum ist ein Linker, der einen Pflasterstein auf einen Polizisten schleudert, bloss ein Globalisierungsgegner? Und warum ist die Berichterstattung dreißig Jahre nach dem 'Deutschen Herbst' noch immer von einer latenten Sympathie für die RAF-Terroristen geprägt? Für die Linke scheinen die Männer und Frauen um Baader und Meinhof, Mohnhaupt und Klar so etwas wie das schlechte Gewissen zu verkörpern: Es sind diejenigen, die es so richtig wissen wollten, während man selbst ein wenig oder ein wenig mehr Karriere gemacht hat.
Bernd Rabehl, langjähriger Weggefährte Rudi Dutschkes, zeichnet in seinem Essay ein Bild vom zweideutigen Verhältnis der Linken zur revolutionären Gewalt. Durch Rabehls intime Kenntnisse des 68er-Milieus treten die Hauptfiguren wie Rainer Kunzelmann, Fritz Teufel, Rudi Dutschke, Andreas Baader, Gudrun Ensslin oder Joschka Fischer plastisch hervor.
Autor: Bernd Rabehl
79 Seiten |
| |
|
|
| Preis: 5.00 CHF |
| |
|
|
|
|
|
| |
|